OfficeHubVergleicheE-Mail
OfficeHub und geteilte Postfächer
Wir haben ein info@-Postfach für alle. Reicht das nicht?
Ein gemeinsames Postfach ist der erste Schritt, den fast jede Firma geht, sobald eine Person nicht mehr reicht. Es löst ein echtes Problem: Alle sehen dasselbe.
Wann du OfficeHub nicht brauchst
Bei kleinem Volumen und zwei Personen, die sich ohnehin im selben Raum abstimmen, funktioniert das gut.
Wo es kippt
Sobald mehr als zwei Leute zugreifen, kommen drei bekannte Effekte. Zwei antworten gleichzeitig auf dieselbe Anfrage. Oder niemand antwortet, weil jeder annimmt, jemand anderes hat es übernommen. Und eine Mail wird als gelesen markiert und rutscht damit aus dem Sichtfeld, ohne dass etwas passiert ist.
Ein Postfach kennt keine Zuständigkeit und keinen Status. Es kennt gelesen und ungelesen. Das ist zu wenig für einen Vorgang, der über Wochen läuft.
Was OfficeHub dann macht
Jede eingehende Nachricht wird zu einem Vorgang mit Zuständigkeit und Status. Man sieht, wer dran ist, was schon passiert ist und was offen ist. Und weil auch Anrufe, Meetings und Chats am selben Vorgang hängen, bleibt der Verlauf vollständig, wenn jemand die Anfrage später zusätzlich telefonisch klärt.
Zusammenspiel
Das Sammelpostfach kann bleiben. Es wird zur Eingangstür, nicht zur Ablage.