OfficeHubVergleicheAutomatisierung
OfficeHub und IFTTT
Reicht für ein kleines Büro nicht IFTTT?
IFTTT steht für „If This Then That“ und hält, was der Name verspricht: Wenn dies passiert, tu das. Applets verbinden Apps und Geräte mit wenigen Klicks, vom Smart Home bis zur Social-Media-Routine. Für kleine, feste Abläufe ist das oft das Einfachste, was es gibt.
Wir haben mit solchen Werkzeugen gelernt, wie wertvoll ein klarer Ablauf ist. Er funktioniert jedes Mal gleich, man kann nachvollziehen, was passiert ist, und merkt schnell, ob der Anwendungsfall einen Empfänger hat.
Wann du OfficeHub nicht brauchst
Wenn du einzelne, einfache Handgriffe automatisieren willst, bei denen dasselbe Ereignis immer dieselbe Reaktion auslöst, ist IFTTT genau richtig. Dafür brauchst du kein OfficeHub.
Wo es kippt
Geschäftskommunikation ist kein Wenn-dann. Auf „Kunde schreibt“ folgt nicht immer dieselbe Reaktion. Es kommt darauf an, wer schreibt, worum es geht, was vorher vereinbart war und wer gerade zuständig ist.
Für diese Abwägung ist IFTTT nicht gebaut, und das will es auch nicht sein. Bedingungen und Filter gibt es erst in den höheren Stufen, und selbst dann bleibt jedes Applet ein einzelner Pfad für einen einzelnen Anwendungsfall. Genau an diese Grenze sind wir mit Workflows selbst gestoßen.
Was OfficeHub dann macht
OfficeHub bewertet jede Nachricht im Zusammenhang: Zu welchem Vorgang gehört sie, was ist schon passiert, was muss jetzt bearbeitet werden. Das Routinierte passiert automatisch, der Rest kommt mit Kontext zu dir.
Wenn du keine Zeit hast, dir aus vielen kleinen Applets ein Büro zusammenzubauen, ist OfficeHub für dich wie geschaffen.
Zusammenspiel
Das Licht, das beim Betreten des Büros angeht, bleibt bei IFTTT. Die Kundenanfrage gehört in den Vorgang.