OfficeHubVergleicheTicketsysteme
OfficeHub und Jira
Wir arbeiten mit Jira. Was macht OfficeHub anders?
Jira ist stark, wenn agil gearbeitet wird. Backlog, Sprints, Epics, Boards: Wer das beherrscht und die Zeit dafür hat, bekommt sehr viel Kontrolle über die eigene Arbeit.
Wann du OfficeHub nicht brauchst
Wenn dein Team rein agil arbeitet, alle Aufgaben als Tickets anlegt, sauber plant und die Abstimmung ohne zusätzliche Kanäle innerhalb der Tickets stattfindet, brauchst du OfficeHub nicht. Dann ist Jira dein zentrales System, und es macht seine Arbeit.
Wo es kippt
Jira lebt davon, dass jemand Tickets erstellt. Ein Ticket entsteht nicht von selbst, sondern weil ein Mensch sich hinsetzt, formuliert und einordnet. Genau das fällt als Erstes weg, wenn es eng wird.
Das zweite Problem sind externe Beteiligte. Kunden, Lieferanten und Partner sind nicht in deinem Jira. Was sie sagen, kommt per Mail oder Telefon und muss von jemandem im Team übersetzt und eingetragen werden. Diese Person, meistens der Product Owner oder die Projektleitung, ist der Flaschenhals. Fällt sie aus, versickert die externe Kommunikation.
Was OfficeHub dann macht
OfficeHub geht den umgekehrten Weg. Nicht zuerst planen und dann kommunizieren, sondern die Kommunikation aufnehmen, die ohnehin stattfindet, und daraus den Vorgang bilden. Die Mail des Kunden, das Telefonat, das Protokoll: Daraus entsteht der Stand, ohne dass jemand ihn abtippt.
Zusammenspiel
Wer Jira für die Entwicklung nutzt, kann das behalten. OfficeHub deckt das ab, was außerhalb des Boards passiert und dort nie ankommt.