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OfficeHubVergleicheGrundlagen

OfficeHub und die Zettelwirtschaft

Bei uns läuft das über Zuruf und eine Excel-Liste. Geht doch auch.

Sehr viele funktionierende Firmen arbeiten mit einer Excel-Liste, einem Notizblock und Leuten, die wissen, was läuft. Das ist kein Rückstand, sondern in kleinen Strukturen oft die effizienteste Lösung.

Wann du OfficeHub nicht brauchst

Solange eine Person den Überblick wirklich hat und diese Person verfügbar ist, brauchst du keine Plattform. Ein System ersetzt keinen funktionierenden Kopf.

Wo es kippt

Es kippt an drei Punkten, und meistens ohne Vorwarnung. Der erste ist Wachstum: Ab einer bestimmten Zahl paralleler Vorgänge reicht das Gedächtnis nicht mehr, und niemand merkt genau, wann diese Grenze überschritten war. Der zweite ist Abwesenheit: Wer krank ist, nimmt den Überblick mit. Der dritte ist die Rückfrage nach Monaten, wenn ein Kunde sich auf etwas beruft, das nirgends steht.

Was OfficeHub dann macht

Der Überblick entsteht aus der Kommunikation, die ohnehin läuft, und ist damit nicht an eine Person gebunden. Niemand muss zusätzlich Listen pflegen, damit das funktioniert.

Zusammenspiel

Die Excel-Liste darf bleiben, solange sie hilft. Sie ist dann nur nicht mehr die einzige Stelle, an der der Stand existiert.

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